ADFC: Verkehrschaos mit dem Fahrrad umgehen

Berufspendler steigen während der Warnstreiks aufs Rad

Die Gewerkschaft Verdi hat in unterschiedlichen Bundesländern für die Woche weitere Warnstreiks bei Bus und Bahn angekündigt. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) empfiehlt Berufspendlern, in die Pedale zu treten, statt sich über durch Autos verursachte Staus zu ärgern. ADFC-Verkehrsreferent Wilhelm Hörmann: „Wegstrecken unter fünf Kilometern sind optimale Fahrraddistanzen. Auf jeden Fall sorgt die frische Luft dafür, dass Ärger durch Staus oder ausgefallene Busse einfach weggepustet wird.“

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Wer mit dem Rad fährt, kommt stau- und stressfrei zur Arbeit und bringt seinen Kreislauf in Schwung. Hörmann: „Da lohnen sich auch längere Arbeitswege, denn schon 20 bis 30 Minuten Bewegung täglich verbessern deutlich die Gesundheit.“ „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist nicht nur die perfekte Lösung für Streiks im Öffentlichen Nahverkehr, es ist auch eine erfolgreiche Aktion vom ADFC und der Gesundheitskasse AOK. Rund 170.000 Menschen nehmen jedes Jahr teil. Auch dieses Jahr läuft die Aktion wieder vom 1. Juni bis zum 31. August. Informationen auf www.adfc.de/gesundheit oder www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

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